Klappentext
»Ich bin froh, wieder unterwegs zu sein. Ich will zum Horizont, um zu gucken, was dahinter liegt. Und dann zum nächsten. Und zum übernächsten. Alles ist neu. Ich atme, und egal, wie die Luft schmeckt, sie ist immer neu.«
2 Millionen Zuschauer verfolgten Christoph Rehages Reise auf YouTube Zum 26. Geburtstag macht sich Christoph Rehage selbst das schönste Geschenk: Nach seinem Studium in Peking bricht er auf zu einer Wanderung, die bis ins heimatliche Bad Nenndorf führen soll. Sein Weg ist gesäumt von »Weltwundern« wie der Großen Mauer, der Terrakottaarmee und der Seidenstraße. Und doch sind es die kleinen Wunder, die seine Reise unvergesslich machen: die Hilfsbereitschaft und Neugierde der chinesischen Dorfbevölkerung, die überraschenden Begegnungen mit Mönchen und Wahrsagern, Schulkindern und Rentnern, Beamten und Prostituierten, die Freundschaft zu Lehrer Xie und seine wachsenden Gefühle für die Sichuanesin Juli, die ihn - so die schwebende Verabredung - bei seiner Ankunft in Deutschland erwarten wird...
Portrait
Christoph Rehage, Jahrgang 1981, verbrachte nach seinem Abitur ein Jahr in Paris, wo er unter anderem als Pommesmann bei McDonald's und als Sicherheitsmann im Louvre arbeitete. Nach einer spontanen Wanderung durch Europa begann er, in München Sinologie zu studieren und verbrachte zwei Studienjahre in Peking, dem Ausgangspunkt seines bisher »längsten Weges« nach Hause. Der Bildband zur Reise erscheint unter dem Titel »China zu Fuß« im April 2012 bei National Geographic.
Warnhinweise
Warnhinweis nach Spielzeug-VO nicht erforderlich
Kurzbeschreibung
»Ich bin froh, wieder unterwegs zu sein. Ich will zum Horizont, um zu gucken, was dahinter liegt. Und dann zum nächsten. Und zum übernächsten. Alles ist neu. Ich atme, und egal, wie die Luft schmeckt, sie ist immer neu.«
2 Millionen Zuschauer verfolgten Christoph Rehages Reise auf YouTube Zum 26. Geburtstag macht sich Christoph Rehage selbst das schönste Geschenk: Nach seinem Studium in Peking bricht er auf zu einer Wanderung, die bis ins heimatliche Bad Nenndorf führen soll. Sein Weg ist gesäumt von »Weltwundern« wie der Großen Mauer, der Terrakottaarmee und der Seidenstraße. Und doch sind es die kleinen Wunder, die seine Reise unvergesslich machen: die Hilfsbereitschaft und Neugierde der chinesischen Dorfbevölkerung, die überraschenden Begegnungen mit Mönchen und Wahrsagern, Schulkindern und Rentnern, Beamten und Prostituierten, die Freundschaft zu Lehrer Xie und seine wachsenden Gefühle für die Sichuanesin Juli, die ihn - so die schwebende Verabredung - bei seiner Ankunft in Deutschland erwarten wird...