Klappentext
Mit diesem Buch reist der Leser durch ein Indien jenseits der üblichen Klischees, Vorstellungen und Abbildungen. Die einzelnen Kapitel widmen sich so unterschiedlichen Themen wie der Tradition (Kamelmarkt von Pushkar), dem Umweltschutz (Bishnoi in der Wüste Rajasthans), den Festen (Drachenluftkampf), den Massenbewegungen (Protest gegen Großstaudämme), dem Sport (Kricket), der Wirtschaft (die neue Mittelklasse), der Literatur, der Musik, der Gesundheit (Ayurveda), der Technologie (Techno-Kulis oder Softwarevisionäre) oder dem Kulturhybriden (MTV-India). Sie zeichnen über die Vielfalt an Themen und Perspektiven ein genaueres und zugleich unterhaltenderes Porträt von der Vielfalt Indiens als der übliche Blick in den Slum von Kalkutta. Die einzelnen Reportagen, im Erstabdruck bei der Frankfurter Rundschau, der Süddeutschen Zeitung, dem Rheinischen Merkur und Bayerischen Rundfunk erschienen, werden literarisch verfeinert und ausgeweitet und miteinander verschränkt.
Portrait
Ilija Trojanow, 1965 in Bulgarien geboren, floh 1971 mit seiner Familie über Jugoslawien und Italien nach Deutschland und erhielt dort politisches Asyl. Er lebte zehn Jahre in Kenia, fünf Jahre in Bombay, zog 2003 nach Kapstadt und lebt heute in Wien. Von 1985 bis 1989 studierte Ilija Trojanow Rechtswissenschaften und Ethnologie an der Universität München. 1989 gründete er den Kyrill & Method Verlag und 1992 den Marino Verlag in München. Seine Romane, Reisereportagen und Streitschriften sind von der Kritik gefeierte Bestseller. Trojanow erhielt verschiedene Auszeichnungen wie den Preis der Leipziger Buchmesse 2006, den Berliner Literaturpreis 2007, den Preis der Literatur-häuser 2009, den Würth-Preis für Europäische Literatur 2010 und den Carl-Amery-Preis 2011. Im Herbst erscheint sein neuer Roman »EisTau« (Hanser Verlag).www.ilija-trojanow.de
Kurzbeschreibung
Mit diesem Buch reist der Leser durch ein Indien jenseits der üblichen Klischees, Vorstellungen und Abbildungen. Die einzelnen Kapitel widmen sich so unterschiedlichen Themen wie der Tradition (Kamelmarkt von Pushkar), dem Umweltschutz (Bishnoi in der Wüste Rajasthans), den Festen (Drachenluftkampf), den Massenbewegungen (Protest gegen Großstaudämme), dem Sport (Kricket), der Wirtschaft (die neue Mittelklasse), der Literatur, der Musik, der Gesundheit (Ayurveda), der Technologie (Techno-Kulis oder Softwarevisionäre) oder dem Kulturhybriden (MTV-India). Sie zeichnen über die Vielfalt an Themen und Perspektiven ein genaueres und zugleich unterhaltenderes Porträt von der Vielfalt Indiens als der übliche Blick in den Slum von Kalkutta. Die einzelnen Reportagen, im Erstabdruck bei der Frankfurter Rundschau, der Süddeutschen Zeitung, dem Rheinischen Merkur und Bayerischen Rundfunk erschienen, werden literarisch verfeinert und ausgeweitet und miteinander verschränkt.